Coleslaw

Ich lasse mich gerne inspirieren – egal ob durch Zeitschriften, das Fernsehen oder natürlich am liebsten durch das direkte sehen, anfassen und genießen. Genauso erging es mir vergangenes Wochenende. Wir waren auf einer Open Air Veranstaltung mit lecker Essen, Cocktails und cooler Musik. Ein Stand ist mir dabei sofort ins Auge gesprungen – dort gab es Pulled Pork Burger mit Coleslaw. Leider konnte ich diesen Burger nicht probieren, da ich zuvor bereits etwas gegessen hatte.

Ich kannte bisher nur den klassischen Krautsalat meines Vaters, der unglaublich lecker ist und in den ich mich wirklich reinlegen könnte. Aber als ich diesen Burger mit dem Coleslaw sah, wollte ich diesen amerikanischen Krautsalat unbedingt selbst einmal ausprobieren. Und so kam es, dass ich direkt am nächsten Tag Weißkraut und Karotten eingekauft hatte um ein Rezept zu kreieren, das lecker schmeckt, aber nicht zu mächtig ist, also nicht nur aus Mayonnaise besteht.

Und ich muss dir sagen, das Ergebnis hat mich echt umgehauen. Bei mir gab es die Hähnchenschenkel aus dem Backofen dazu, aber auch beim Grillen kann ich ihn mir sehr gut vorstellen. Außerdem möchte in so schnell wie möglich Pulled Pork ausprobieren, damit ich den leckeren Burger vom vergangenen Wochenende ausprobieren und genießen kann.

Coleslaw

Zutaten

  • 1 kleiner Kopf Weißkraut

  • 1 Karotte

  • 1/2 Zwiebel fein gewürfelt

  • 150 ml Joghurt

  • 1 EL Salatmayonnaise

  • 3 EL Essig

  • 1 EL Öl

  • Salz

  • Pfeffer

  • Zucker

Zubereitung

  • Das Weißkraut in sehr dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Karotte schälen, raspeln und mit der fein gewürfelten Zwiebel und zu dem Weißkraut geben. 
  • Joghurt, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Zucker zu einem Dressing mixen und über das Weißkraut geben. Alles gut mit einander vermengen.
  • Den Coleslaw nun am besten 8 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen – gerne auch länger. Vor dem servieren nochmals abschmecken.

Lass es dir schmecken!

 

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